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Wenn auch nur eine Frage auf Sie zutrifft, dann sind Sie hier genau richtig!
Noch vor einigen Jahren war es eine gute und oft hinreichende Idee, Fundamentaldaten und Charttechnik für die eigene Aktienauswahl zu kombinieren. Das ist zwar heute auch eine wichtige Basis, aber das alleine reicht nicht mehr.
Allerspätstens im Februar und März 2026 mit dem Release von neuen KI-Modellen GPT5+ oder Claude 4.6 - mit der breiteren Verfügbarkeit von autonomen KI-Agenten -
preist der Markt ein, dass typische Softwareunternehmen nicht mehr ihr traditionelles Lizenzmodell wie früher monetarisieren können. Die Aktiencharts von IBM, SAP und teilweise auch Microsoft zeigen
diese Neubepreisung ziemlich deutlich.
Es muss demnach noch eine weitere Prüfebene hinzugefügt werden und zwar die der KI-Resilienz.
Seit April 2026 läuft jede Woche ein dreistufiges Auswahlverfahren, das Aktien nicht nach einem einzelnen Kriterium, sondern nach dem Zusammenspiel von drei unabhängigen Dimensionen bewertet: fundamentaler Substanz über mehrere Jahre, intaktem charttechnischem Trend und Robustheit gegenüber der KI-Disruption. Nur wer in allen drei Bereichen gleichzeitig überzeugt, schafft es auf die finale Watchlist – aus tausenden Aktien weltweit bleiben am Ende meist zwischen null und dreißig Titel übrig.
Der entscheidende Unterschied zu klassischen Screenern: Eine leere oder sehr kurze Liste ist kein Fehler des Systems, sondern sein wertvollstes Signal. Wenn der Markt unter Stress steht, liefert das Verfahren konsequent wenige oder gar keine Kandidaten – und genau das hat sich in den ersten drei Monaten praktisch bestätigt. Sowohl beim Tarif-Schock im April 2026 als auch beim US-Arbeitsmarktschock im Juni 2026 reagierte die Liste innerhalb von Tagen mit einem deutlichen Rückgang der Kaufkandidaten, lange bevor das in der allgemeinen Marktstimmung sichtbar wurde.
Die dritte Dimension – die KI-Resilienz-Prüfung – fragt bei jeder Aktie systematisch: Profitiert das Unternehmen von künstlicher Intelligenz oder wird sein Kerngeschäft durch sie ersetzbar? Hängt der Umsatz an Kopfzahlen, die wegrationalisiert werden können, oder an Transaktionen und Nutzung? Besitzt es Daten oder Netzwerkeffekte, die kein Sprachmodell kopieren kann? Diese Fragen werden nicht einmalig, sondern jede Woche neu gestellt – wodurch sich verändernde Geschäftsmodelle und neue Risiken zeitnah sichtbar werden, statt erst im nächsten Jahresbericht.
Das Ergebnis nach drei Monaten: ein reproduzierbarer, dokumentierter Prozess, der nicht auf Bauchgefühl, sondern auf einer festen, wöchentlich angewendeten Logik beruht – und der explizit darauf ausgelegt ist, in ruhigen wie in unruhigen Marktphasen ehrliche statt euphorische Signale zu liefern.
Sie können das Vorgehen und die regelmäßige Nutzung entweder in der Passiver Geldfluss erlernen. Dort wird das Verfahren detailliert erläutert mit allen Prompts, die dafür notwendig sind. Mit ein bißchen Routine und Organisation ist eine autarke Durchfühung in knapp 30 Minuten pro Woche möglich.
Wer sich die Arbeit sparen möchte, erhält als Mitglieder der Academy wöchentlich, also viermal monatlich eine aktualiserte Aktienanalyse. Weiter unten auf dieser Seite stelle ich die finalen Analysen ebenfalls wöchentlich zu Verfügung.
Hinweis: Ein Aktualisierung findet im Standardfall spätetstens am Sonntagabend statt (erstmals am 28.06.2026).
Auch Sie können von den wöchentlichen Aktienanalysen der Passiver Geldfluss Academy profitieren
Aktienanalysen mit Überprüfung von KI-Risiken und einer generellen Markteinschätzung pdf-Datei für 9,98 Euro
Letzte Aktualisierung: 02.08.2026
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Hinweis: Falls Sie nach etwa 10 Minuten keine Datei per Mail (vom Versandanbieter Payhip) bekommen haben, schauen Sie
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Hinweis: Falls Sie nicht per PayPal zahlen können oder möchten, wenden Sie sich bitte wegen alternativer Zahlungsmethoden
per Mail an: info@passivergeldfluss.de
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Nutzerfahrungen
Der eigentlich größte Vorteil für mich, die diese Analysen über Monate liest, statt nur einzelne Wochen zu konsumieren, war etwas, das erst durch die Wiederholung selbst entsteht und sich schlecht in einem Satz zusammenfassen lässt. Wer drei Monate lang gesehen hat, wie GOOGL trotz Topscore wiederholt wegen technischer Signale nur in der Beobachtung blieb, wie eine andere Aktie mehrfach rein- und wieder herausrotierte, wie eine Korrektur kam, kurz nachdem vier oder mehr RSI-Flags gleichzeitig aufleuchteten – der entwickelt ein eigenes, kaum artikulierbares Gefühl dafür, wie sich "fundamental stark, aber gerade nicht der richtige Moment" tatsächlich anfühlt.
Claudia aus Berlin (Juni 2026)
Wöchentliche Aktualisierung der Aktienanalysen
Im Mitgliederbereich der Passiver Geldfluss Academy ist eine wöchentliche Aktualisierung der Aktienanalysen enthalten.
Willkommen auf der Webseite über profitable Unternehmen aus aller Welt. Die Auflistung erhebt nicht den Anspruch vollständig zu sein. Gerne können wir hier über weitere Unternehmen oder gar Konzerne
sprechen, die für Anleger als langfristiges Investments interessant sind.
An welcher Position steht eigentlich die China Construction Bank? Neulich gab es eine üppige Dividendenzahlung von 6,7 Prozent.
Ein Titel, der mir derzeit ebenfalls gefällt. Im Moment hat die China Construction Bank drei Punkte und ist so gerade eben in der obigen Liste nicht dabei. Kapitalrendite und Eigenkapitalquote sind
wie bei Finanzdienstleistern üblich recht niedrig. Dazu aber seit Jahren ansteigender Umsatz und Dividendenerhöhung mit hoher Eigenkapitalrendite.
Gut recherchierter Artikel, sehr übersichtlich dargestellt. Ich denke wenn man in Apple Aktien investiert, kann man nicht viel falsch machen ;)
Angesichts der überwiegend US-amerikanischen und sonstigen ausländischen Dividendenzahler wäre meine Frage: Welche Länder sind im Hinblick auf die Auszahlung und Quellenbesteuerung usw.
problematisch, m. a. W. sollten in Deutschland ansässige Dividendenzahler bevorzugt werden?
Herzlichen für eine Einschätzung!
Die Frage ist durchaus berechtigt. Erstaunlicherweise sind oft Aktien aus fernen Ländern wie den USA, Australien oder China steuerlich unproblematisch. Dagegen hat man mit der Besteuerung bei
französischen, spanischen oder schweizer Aktien einen gewissen Aufwand die zuviel gezahlten Steuern zurückzufordern. Mehr dazu unter:
http://finanziell-umdenken.blogspot.de/2013/05/bei-auslandischen-quellensteuer.html
Wieist das Zertifikat gesichert wenn die jeweilige bank "pleite2 macht?
Wenn eine Bank über die das Zertifikat gekauft wurde in die Insolvenz gehen müsste, wäre dies für das Zertifikat unerheblich. Das Emittentenrisiko liegt bei Lang&Schwarz.
Auf der verlinkten Seite des Wikifolio sind zwei pdf-Dokumente eingebunden, die auch über mögliche Risiken aufklären.
Da aber auch bei L&S eine Insolvenz natürlich nicht völlig ausgeschlossen ist, ist das Zertifikat als Beimischung eines bereits diversifizierten Depots zu sehen und nicht als hauptsächliches
Kerninvestment.
Wirklich interessante Website! vielen Dank dafür, Ich habe einiges gelernt dabei!Es gib viele Gerüchte von "Gurus" über einen Chrash bis ende Oktober 2015...und auch den Chart Vergleich mit der
Vergangenheit sowie die steile Aufwärtsbewegung (z.b. DAX) könnten ein Hinweis sein! was haltest du persönlich davon?
Von den Höchstkursen hat der DAX ja bereits rund 15% abgegeben. Die derzeitige Gemengelage nutzen Börsenteilnehmer offenbar zu Verkäufen.
Vor einem Crash wird von "Gurus" bereits seit 6 Jahren gewarnt. Man muss nur lange genug warten, bis das Ereignis mal eintrifft ;-)
Eine scharfe Korrektur ja, aber einen Crash kann ich mir zur Zeit nicht vorstellen.
Wie auch immer, aus meiner Sicht alles gute Kaufgelegenheiten.
Hallo Lars,
vielen Dank für den Hinweis auf diese Seite, deine Auswahlkriterien finde ich sehr gut und nachvollziehbar, ein klasse Denkansatz auch für andere Anleger!
Gruß
Jonas
Hallo Lars
Zu Zertifikaten möchte ich was schreiben ,ich persönlich meide Zertifikate der Grund ist wenn die Bank pleite geht ist mein Geld weg.
M.f.g
Willi Oellers
Tolles Profit-Depot Wikifolio-Zertifikat! Teuer kaufen und billig verkaufen... anstatt die günstig gelaufenen Aktien nachzukaufen. Ein guter Investor kümmert sich nicht um fallende Preise. Wie kann man nur Blackstone zum Tiefstkurs verkaufen. Hat sich seit dem Kauf etwa an deren Geschäftsmodel etwas geändert? Am besten noch Gilead, Next, Novo Nordisk und Hugo Boss rausschmeißen. Typisches window dressing eines Geldverwalters, der mit fremdem Geld spielt. Leider setzten sie ihre theoretischen Kenntnisse nicht in Praxis um.
MfG
Moritz
Vielen Dank für Ihr Feedback. Ein Kauf oder Verkauf findet rein nach dem auf dieser Seite oben beschriebenen Verfahren statt. Ob eine Aktie gerade vom Kurs her gefallen oder gestiegen ist, macht lediglich eine kleine Komponente aus. Um das Beispiel Blackstone aufzugreifen. Nach der Dividendenkürzung war dieses Unternehmen schon seit Monaten am Rande eines Verkaufs. Im Herbst war die Gesamtpunktzahl jedoch negativ und entsprechend musste die Aktie verkauft werden.
Es gibt in der Tat mehrere Varianten, wie man Aktien kaufen und verkaufen kann. Hier wird jedoch konsequent das objektivierte Regelwerk angewendet.
MfG
Lars Hattwig
Hallo Herr Hattwig,
warum haben Sie eigentlich ihr Profit-Depot Wikifolio-Zertifikat geschlossen?
Ich hoffe nicht aus kosmethischen Gründen?
Zwischen Weihnachten und Neujahr erreicht mich von Wikifolio die Nachricht, dass eine Steueränderung dazu führen würde, dass in 2017 für unbestimmte Zeit keine Dividenden mehr von US-Aktien berücksichtigt werden können. D.h. über das Jahr betrachtet würde die Performance des gesamten Portfolios
rund 1,5 bis 2% schlechter ausfallen als bei Vergleichs-Indizes, was die Anlage natürlich unattraktiv macht.
Aus diesem Grund habe ich beschlossen das Wikifolio zu schließen. Da ich recht schnell alle Anleger erreicht hatte, die investiert waren und sie ihre Anteile verkauft haben, konnte ich den Prozess der Schließung auch recht schnell beenden.
Eigentlich schade, weil sich das Portfolio in den letzten Monaten auch im Vergleich zu anderen Indizes recht gut entwickelt hatte.
MfG
Lars Hattwig