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Profitable Unternehmen

Die quantitative Analyse liefert für jeden Privatanleger die perfekte Grundlage, um mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreiche Aktien für das eigene Depot zu finden

Aktien kaufen von Unternehmen mit einem profitablen Geschäftsmodell

  • Sie möchten gezielt Qualitäts-Aktien für Ihr Depot kaufen?
  • Sie suchen nach klaren Kauf- und Verkaufssignalen für Aktien?
  • Sie möchten Dividenden-Aktien und Wachstums-Aktien kombinieren?
  • Sie möchten keine Fonds, sondern Ihre Aktienauswahl selbst treffen?

Wenn auch nur eine Frage auf Sie zutrifft, dann sind Sie hier genau richtig!

 

Eine der am häufigsten gestellte Frage von Börsenteilnehmern ist: "Welche Aktie ist derzeit ein Kauf?" oder "Was haltet ihr von Aktie "Superstark"?"

Meistens hört man dann auch viele verschiedene und teilweise gegensätzliche Meinungen zu diesem Thema.

 

Um ein Depot aus Aktien erfolgreich zusammenstellen zu können, braucht ein Anleger ein klares Regelwerk.

Grundsätzlich gilt, dass man an der Börse einen Plan benötigt. Das gilt für Aktienfonds bzw. Aktien-ETFs, aber erst recht für das Managen von Aktien. Ein mäßig guter Plan ist immer noch besser als gar kein Plan. Zu einem Plan gehören in jedem Fall Einstiegskriterien, aber auch Ausstiegskriterien. Von letzterem halten selbst einige fortgeschrittene Anleger nicht viel. Da wird lieber die Aktie, die explizit wegen einer (hohen) Dividendenausschüttung gekauft wurde, nach Dividendenstreichung mit entsprechendem Verlust oft noch Jahre im Depot gehalten. Oder die einstige aussichtsreiche Investition ist irgendwann abgestürzt und bleibt mit mehr als 50% Verlust im Depot liegen. 

 

Wer zu sich selbst ehrlich ist und die Depotleichen mitrechnet, ist als Aktionär oft meilenweit von der mittleren Marktrendite entfernt, die man sich mit dem MSCI World oder MSCI ACWI jederzeit anschauen kann. Es führt kein Weg daran vorbei, wer an der Börse mit Aktien Erfolg haben möchte braucht einen Plan. Aus diesem Grund habe ich mir vor einigen Jahren die quantitative Analyse näher angeschaut, sie an einigen Stellen etwas modifiziert bzw. weiterentwickelt. Das Ergebnis sind die sogenannten "Profitablen Unternehmen".

 

Hier scanne ich im Abstand von einigen Monaten die großen Aktien-Indizes durch und in die engere Wahl kommen von den zig tausend Aktien letztendlich einige wenige hundert Titel. Diese müssen dann folgende weitere Kriterien durchlaufen:

  • Dividendenrendite: Niedrige Werte oder keine Dividendenzahlung ergeben einen Minuspunkt, eine höhere Dividendenrendite bedeutet einen Pluspunkt. 
  • Zusätzlich wird das Dividendenwachstum betrachtet. Fünf Jahre Dividendenanstieg in Folge ergibt einen Pluspunkt, eine Dividendenkürzung oder Dividendenstreichung innerhalb der letzten fünf Jahre einen Minuspunkt. Falls das mittlere Dividendenwachstum in den letzten fünf Jahren ausreichend hoch war, wird dies ebenfalls belohnt
  • Als nächstes werden Kurs-Gewinn-Verhältnis KGV und Kurs-Cashflow-Verhältnis KCV geprüft. Teure, überbewertete Unternehmen mit hohen Werten erhalten hier jeweils einen Minuspunkt. Günstig bewertete Aktien können hier maximal zwei Pluspunkte erhalten
  • Expandiert ein Unternehmen? Ein Indiz dafür ist die Umsatzentwicklung in den letzten Jahren. Drei aufeinanderfolgende Jahre mit einem Umsatzanstieg bringen einen Pluspunkt, drei Jahre Umsatzrückgang bedeuten dagegen einen Minuspunkt.
  • Ist der Cashflow positiv, bleibt wirklich Geld im Unternehmen übrig. Ist der operative Cashflow über Jahre hinweg ansteigend, erhält das Unternehmen einen Pluspunkt, ein drei Jahre sinkender operativer Cashflow wird mit einem Minuspunkt quittiert.
  • Zusätzlich werden drei Profitabilitätskriterien überprüft. Return on Equity, auch Eigenkapitalrendite genannt. Hohe Werte bedeuten einen Pluspunkt niedrige Werte einen Minuspunkt, bei Werte um 0 oder darunter auch zwei Minuspunkte.
  • Für Return on Assets (RoA), auch Kapitalrendite genannt, gilt analog: Niedrige Werte werden mit einem, negative Werte mit zwei Minuspunkten bestraft.
  • Die Netto-Umsatzrendite, auch Umsatzrentabilität genannt, stellt den auf den Umsatz bezogenen Gewinnanteil dar. Auch hier werden gute Werte mit einem Pluspunkt und niedrige Werte mit einem Minuspunkt versehen.
  • Die Eigenkapitalquote gibt den Sicherheitspuffer eines Unternehmens für wirtschaftlich schlechte Zeit an. Ist die Liquidität einigermaßen hoch, erhält das Unternehmen einen Pluspunkt, ein nur geringes Geldpolster wird mit einem Minuspunkt honoriert.
  • Fällt der Gewinn pro Aktie im laufenden Jahr voraussichtlich höher aus als im vorangegangenen Jahr, gibt es einen Punkt dazu, bei negativer Prognose erfolgt Punktabzug.
  • Beim letzten Kriterium habe ich die Regel ab Januar 2017 geändert. Bislang wurde lediglich die Kursentwicklung der Aktie in den zurückliegenden drei Monaten nominal bewertet. Deutliche Kursrückgänge konnten auch mehrere Minuspunkte zur Folge haben. Jetzt wird die relative Kursentwicklung zu einem Benchmark bewertet. Um es einfach zu halten ist der MSCI ACWI der Benchmark. Eine deutliche Outperformance gibt einen Pluspunkt, eine deutlich Underperformance einen, bei sehr deutlicher negativer Abweichung auch mehrere Minuspunkte. 

 

Das Ergebnis dient letztendlich dazu, auf einen Blick rasch erkennen zu können, wie weit ein Unternehmen den eigenen Qualitätsansprüchen genügt und ob die Aktie derzeit eine Kaufgelegenheit darstellt.

 

Ziel ist es mit einer Auswahl von Aktien auf diese Weise eine bessere Performance zu erreichen als die Standard-Indizes wie StoxxEurope 600 oder S&P 500.

Im Video "Welche Aktien soll ich kaufen?" vom Youtube Kanal Passiver Geldfluss werden die wichtigsten Kriterien für die Auswahl von Aktien noch einmal zusammengefasst.

 

Die folgende Abbildung zeigt einen Vergleich des Depots der "Profitablen Unternehmen" (schwarz) mit den bekannten breiten Aktien-Indizes der USA (S&P 500) in rot und Europa (StoxxEurope 600) in blau in Prozent. Betrachtet wird jeweils der Kursindex, das heißt ohne Berücksichtigung der Dividenden. Der Vergleich startete Ende Juni 2014 und wird in regelmäßigen Abständen hier an dieser Stelle aktualisiert.

22. Juni 2014 bis 27.Januar 2017

Das Depot der Profitablen Unternehmen setzt sich aus rund 45 bis 50 Aktien der hier aufgeführten Rangliste zusammen. Bei 5 und mehr Punkten wird eine Aktie ins Depot gekauft. Sollte ein Unternehmen eine Gesamt-Punktzahl von weniger als 2 Punkten erhalten, wird es unverzüglich verkauft. Daher kann die Anzahl der Unternehmen im Profit-Depot etwas schwanken.

 

Trotz des noch relativ kurzen Vergleichszeitraumes ist eine Tendenz zu einer besseren Performance des Profit-Depots bereits zu erkennen. Zum Leit-Indizes aus Europa besteht weiterhin ein Abstand von mehreren Prozentpunkten. Lediglich der breite Aktien-Index S&P 500 konnte in den letzten Wochen den Abstand deutlich verkürzen und fast gleichziehen.

Selbst ein Gleichstand mit den Standard-Indizes wäre ein positives Ergebnis, weil im Profit-Depot eine mittlere und hohe Dividendenrendite bevorzugt wird, die hier im graphischen Vergleich nicht enthalten sind. Das heißt, die Dividendenrendite der Unternehmen im Profit-Depot ist höher als bei den beiden Vergleichs-Indizes.

Grundsätzlich ist es aber über gewisse Zeiträume möglich, dass auch die quantitative Analyse mit dem hauptsächlich verwendeten Quality-Faktor schwächer performt. Das haben Untersuchungen gezeigt und stellt nicht das Verfahren grundsätzlich in Frage.

 

Smart Beta Strategien von Lars Hattwig und Christopher Strauß Smart Beta Strategien von Lars Hattwig und Christopher Strauß

Die hier vorgestellten Profitablen Unternehmen entsprechen wie bereits hervorgehoben am meisten dem Quality-Faktor und teilweise dem Value-Faktor der sogenannten Smart Beta Strategien. Hinter dem Begriff der Smart Beta Strategien verbergen sich alternative Strategie-ETFs, die langfristig eine Überrendite gegenüber dem herkömmlichen "Passiv Investieren" mit Standard-ETFs versprechen.
 
Was wirklich dahintersteckt und wie die langfristige Performance der einzelnen Methoden aussieht, erfahren Sie in diesem
eBook "Smart Beta Strategien". Die oben angesprochene schwankene Performance einzelner Faktoren wird hier ausführlich besprochen, auch wie lange solch eine schwache Phase andauern kann.

Das Ergebnis der Performance-Untersuchung ist ziemlich beeindruckend und dürfte bei richtiger Umsetzung in ETF-Produkte neue Maßstäbe setzen.
 

Kurzer Überblick des Screenings Ende Januar 2017:

In den zurückliegenden Wochen gab es am Aktienmarkt in den meisten Regionen eine Rally, die nach einer gewissen Konsolidierung Ende Januar wieder an Fahrt aufnahm. Dabei überschritt der Dow Jones Industrial Average erstmals die Marke von 20.000 Indexpunkten. Mehr über die aktuelle Situation am Aktienmarkt erfahren Sie im Newsletter, zu dem Sie sich links auf der Seite kostenlos anmelden können und in der Passiver Geldfluss Academy.

 

Derzeit können nur 5 (Vormonat 4) der Top 30 Titel einen Pluspunkt beim KGV erzielen. Dem stehen 11 (Vormonat 12) Aktien mit einem Minuspunkt gegenüber. Derzeit haben - nicht zuletzt wegen der leichten Entschärfung der Kriterien bei der Dividendenrendite - 21 Unternehmen 6 Gesamtpunkte und mehr und sind somit laut der hier gültigen Festlegung Kauf-Kandidanten. 

 

Derzeit können aus den Top 30 Unternehmen immerhin 9 Konzerne eine signifikante Outperformance in den letzten drei Monaten gegenüber dem Welt-Aktien-Index MSCI ACWI vorweisen.

 

Aufgrund der Regelverschärfung mussten in diesem Monat China Costruction Bank, SAP und Insurance Australia Group das Portfolio der Profitablen Unternehmen verlassen. Ab sofort wird Seagate Technology das Depot der Profitablen Unternehmen verstärken.

Die folgende Abbildung zeigt einen kleinen aktuellen Auszug der kompletten Liste. Zu sehen sind hier die aktuellen Plätze 21 bis 35. Sämtliche Kennzahlen der Aktien sind nebeneinander stehend und somit schnell zu erfassen. Selbstverständlich können Sie bei der Nutzung dieser Übersicht auch selbst entscheiden, ob Ihnen ein einzelnes Kriterium wichtig oder für Sie weniger relevant ist.

Profitable Unternehmen Top 21 bis 35 - Stand 29.01.2017

 

Auch Sie können von den Profitablen Unternehmen profitieren und erfolgreich Aktien kaufen

 

Das jeweils aktuelle Ergebnis der Kennzahlen in Form einer kompletten Liste von 125 Unternehmen mit konkreten Kennzahlen erhalten Sie als Excel-Datei.

 

Wenn auch Sie mehr aus Ihrem Geld machen wollen und konkrete Entscheidungshilfen für Ihre Aktien-Investments wünschen, dann nutzen Sie die Hitliste der Profitablen Unternehmen.

 

Profitable Unternehmen (Top 125 Aktien mit Kennzahlen als Excel-Datei) für 9,95 Euro

 

Objektivieren auch Sie Ihre Kauf- und Verkaufsentscheidungen, um zukünftig mehr Erfolg bei Ihrer Aktienauswahl zu haben!

 

Letzte Aktualisierung: 29.01.2017

 

Nach Eingang der Zahlung wird Ihnen die gewünschte Datei unverzüglich zugesandt.


Hinweis: Falls Sie nach etwa einer Stunde keine Datei per Mail (vom Versandanbieter SendOwl) bekommen haben, schauen Sie vorsichtshalber in Ihrem Spam-Ordner nach.


Hinweis: Falls Sie nicht per PayPal zahlen können oder möchten, wenden Sie sich bitte wegen alternativer Zahlungsmethoden per Mail an: info@passivergeldfluss.de

 

Was sind Ihre Vorteile?

  • Sie erhalten ein von den üblichen Emotionen losgelöstes objektiviertes Verfahren, um Aktien kaufen oder verkaufen zu können
  • Aktien mit einem Kaufsignal gehören aktuell zu den weltweiten "Best of"-Unternehmen
  • Ein Kaufsignal wird nicht aufgrund von Spekulationen erzeugt, sondern durch harte geschäftliche Fundamentaldaten
  • Sollte ein Unternehmen in Schwierigkeiten geraten, erfahren Sie es in vielen Fällen frühzeitig am Rückgang der Gesamtpunktzahl
  • Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit eine "Depotleiche" mit extremen Verlusten im Depot zu erhalten ziemlich gering
  • Durch die Vorauswahl erhalten Sie bereits Qualitätsaktien, und Ihre weitere Recherche bleibt von der Zeit her übersichtlich
  • Das Verfahren analysiert und sondiert auch jüngere Unternehmen mit einem modernen Geschäftsmodell, ohne dass es den Status eines Dividenden-Aristokraten erreicht haben muss

 

Gibt es noch Fragen?

 

Frage: Wenn ich nicht nur Dividenden-Aristokraten, sondern Aktien mit neueren Geschäftsmodellen in meinem Depot haben möchte, hilft mir die Liste der profitablen Unternehmen auch weiter?

Antwort: Ja, es sind explizit auch zahlreiche, teilweise große Konzerne (z.B. Alphabet (ehemals Google) oder Amazon) mit in der Liste enthalten, die keine Dividende zahlen. Wenn Ihnen das Kriterium nicht wichtig ist, können Sie die Punktevergabe entsprechend für sich anpassen.

 

Frage: Kann ich die Ergebnisse der monatlichen quantitativen Analyse auch monatlich aktualisiert erhalten?

Antwort: Ein Abonnement ist derzeit nicht vorgesehen. In der Passiver Geldfluss Academy ist jedoch eine monatliche Aktualisierung mit enthalten. Dort erfahren Sie auch weitere Rahmenbedingungen, wie Sie Ihr Depot aus Einzel-Aktien richtig zusammenstellen, um langfristig erfolgreich aufgestellt zu sein.

 

Frage: Gibt es irgendwelche Untersuchungen, die belegen, dass Aktien mit einer hohen Gesamtpunktzahl besser abschneiden als die mit niedriger Punktzahl?

Antwort: Es gibt eine Untersuchung, die erste Hinweise auf den Erfolg dieser Methodik hinweist. In diesem Artikel können Sie weitere Einzelheiten nachlesen. 

 

 

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Monatliche Aktualisierung von Profitable Unternehmen

 

Im Mitgliederbereich der Passiver Geldfluss Academy ist eine monatliche Aktualisierung der profitablen Unternehmen enthalten.

Kommentare

Diskussion geschlossen
  • Lars Hattwig (Freitag, 20. Juni 2014 11:40)

    Willkommen auf der Webseite über profitable Unternehmen aus aller Welt. Die Auflistung erhebt nicht den Anspruch vollständig zu sein. Gerne können wir hier über weitere Unternehmen oder gar Konzerne
    sprechen, die für Anleger als langfristiges Investments interessant sind.

  • Dividendenfan (Samstag, 16. August 2014 11:51)

    An welcher Position steht eigentlich die China Construction Bank? Neulich gab es eine üppige Dividendenzahlung von 6,7 Prozent.

  • Lars Hattwig (Samstag, 16. August 2014 15:41)

    Ein Titel, der mir derzeit ebenfalls gefällt. Im Moment hat die China Construction Bank drei Punkte und ist so gerade eben in der obigen Liste nicht dabei. Kapitalrendite und Eigenkapitalquote sind
    wie bei Finanzdienstleistern üblich recht niedrig. Dazu aber seit Jahren ansteigender Umsatz und Dividendenerhöhung mit hoher Eigenkapitalrendite.

  • Klemens (Freitag, 14. November 2014 15:22)

    Gut recherchierter Artikel, sehr übersichtlich dargestellt. Ich denke wenn man in Apple Aktien investiert, kann man nicht viel falsch machen ;)

  • Bruno Ehrlinger (Donnerstag, 04. Dezember 2014 10:24)

    Angesichts der überwiegend US-amerikanischen und sonstigen ausländischen Dividendenzahler wäre meine Frage: Welche Länder sind im Hinblick auf die Auszahlung und Quellenbesteuerung usw.
    problematisch, m. a. W. sollten in Deutschland ansässige Dividendenzahler bevorzugt werden?

    Herzlichen für eine Einschätzung!

  • Quellensteuer Ausland (Sonntag, 07. Dezember 2014 07:25)

    Die Frage ist durchaus berechtigt. Erstaunlicherweise sind oft Aktien aus fernen Ländern wie den USA, Australien oder China steuerlich unproblematisch. Dagegen hat man mit der Besteuerung bei
    französischen, spanischen oder schweizer Aktien einen gewissen Aufwand die zuviel gezahlten Steuern zurückzufordern. Mehr dazu unter:
    http://finanziell-umdenken.blogspot.de/2013/05/bei-auslandischen-quellensteuer.html

  • Willi Oellers (Montag, 20. Juli 2015 15:15)

    Wieist das Zertifikat gesichert wenn die jeweilige bank "pleite2 macht?

  • Lars Hattwig (Montag, 20. Juli 2015 19:31)

    Wenn eine Bank über die das Zertifikat gekauft wurde in die Insolvenz gehen müsste, wäre dies für das Zertifikat unerheblich. Das Emittentenrisiko liegt bei Lang&Schwarz.

    Auf der verlinkten Seite des Wikifolio sind zwei pdf-Dokumente eingebunden, die auch über mögliche Risiken aufklären.

    Da aber auch bei L&S eine Insolvenz natürlich nicht völlig ausgeschlossen ist, ist das Zertifikat als Beimischung eines bereits diversifizierten Depots zu sehen und nicht als hauptsächliches
    Kerninvestment.

  • Luis (Donnerstag, 20. August 2015 17:58)

    Wirklich interessante Website! vielen Dank dafür, Ich habe einiges gelernt dabei!Es gib viele Gerüchte von "Gurus" über einen Chrash bis ende Oktober 2015...und auch den Chart Vergleich mit der
    Vergangenheit sowie die steile Aufwärtsbewegung (z.b. DAX) könnten ein Hinweis sein! was haltest du persönlich davon?

  • Passiver Gelfluss (Donnerstag, 20. August 2015 18:17)

    Von den Höchstkursen hat der DAX ja bereits rund 15% abgegeben. Die derzeitige Gemengelage nutzen Börsenteilnehmer offenbar zu Verkäufen.

    Vor einem Crash wird von "Gurus" bereits seit 6 Jahren gewarnt. Man muss nur lange genug warten, bis das Ereignis mal eintrifft ;-)
    Eine scharfe Korrektur ja, aber einen Crash kann ich mir zur Zeit nicht vorstellen.

    Wie auch immer, aus meiner Sicht alles gute Kaufgelegenheiten.

  • Aktien langfristig (Montag, 22. August 2016 10:49)

    Hallo Lars,
    vielen Dank für den Hinweis auf diese Seite, deine Auswahlkriterien finde ich sehr gut und nachvollziehbar, ein klasse Denkansatz auch für andere Anleger!
    Gruß
    Jonas

  • Willi Oellers (Sonntag, 30. Oktober 2016 08:17)

    Hallo Lars
    Zu Zertifikaten möchte ich was schreiben ,ich persönlich meide Zertifikate der Grund ist wenn die Bank pleite geht ist mein Geld weg.
    M.f.g
    Willi Oellers

  • Moritz (Donnerstag, 22. Dezember 2016 09:22)

    Tolles Profit-Depot Wikifolio-Zertifikat! Teuer kaufen und billig verkaufen... anstatt die günstig gelaufenen Aktien nachzukaufen. Ein guter Investor kümmert sich nicht um fallende Preise. Wie kann man nur Blackstone zum Tiefstkurs verkaufen. Hat sich seit dem Kauf etwa an deren Geschäftsmodel etwas geändert? Am besten noch Gilead, Next, Novo Nordisk und Hugo Boss rausschmeißen. Typisches window dressing eines Geldverwalters, der mit fremdem Geld spielt. Leider setzten sie ihre theoretischen Kenntnisse nicht in Praxis um.
    MfG
    Moritz

  • Lars Hattwig (Donnerstag, 22. Dezember 2016 19:55)

    Vielen Dank für Ihr Feedback. Ein Kauf oder Verkauf findet rein nach dem auf dieser Seite oben beschriebenen Verfahren statt. Ob eine Aktie gerade vom Kurs her gefallen oder gestiegen ist, macht lediglich eine kleine Komponente aus. Um das Beispiel Blackstone aufzugreifen. Nach der Dividendenkürzung war dieses Unternehmen schon seit Monaten am Rande eines Verkaufs. Im Herbst war die Gesamtpunktzahl jedoch negativ und entsprechend musste die Aktie verkauft werden.

    Es gibt in der Tat mehrere Varianten, wie man Aktien kaufen und verkaufen kann. Hier wird jedoch konsequent das objektivierte Regelwerk angewendet.

    MfG
    Lars Hattwig

  • Moritz (Freitag, 06. Januar 2017 10:16)

    Hallo Herr Hattwig,

    warum haben Sie eigentlich ihr Profit-Depot Wikifolio-Zertifikat geschlossen?

    Ich hoffe nicht aus kosmethischen Gründen?

  • Lars Hattwig (Freitag, 06. Januar 2017 16:35)

    Zwischen Weihnachten und Neujahr erreicht mich von Wikifolio die Nachricht, dass eine Steueränderung dazu führen würde, dass in 2017 für unbestimmte Zeit keine Dividenden mehr von US-Aktien berücksichtigt werden können. D.h. über das Jahr betrachtet würde die Performance des gesamten Portfolios
    rund 1,5 bis 2% schlechter ausfallen als bei Vergleichs-Indizes, was die Anlage natürlich unattraktiv macht.

    Aus diesem Grund habe ich beschlossen das Wikifolio zu schließen. Da ich recht schnell alle Anleger erreicht hatte, die investiert waren und sie ihre Anteile verkauft haben, konnte ich den Prozess der Schließung auch recht schnell beenden.

    Eigentlich schade, weil sich das Portfolio in den letzten Monaten auch im Vergleich zu anderen Indizes recht gut entwickelt hatte.

    MfG
    Lars Hattwig