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Nebenberufliche Selbständigkeit

Wer nicht gleich den harten Wechsel von einem Angestellenverhältnis zur Selbstständigkeit machen möchte, hat eine komfortable Möglichkeit. Er kann sich nebenberuflich selbständig machen. Das ist nicht weiter schwer und benötigt nur zwei Voraussetzungen. Zum einen muss man sich beim örtlich zuständigen Ordnungs- oder Gewerbeamt einen Gewerbeschein besorgen. Dieser kostet derzeit zwischen 15 und 35 Euro.

 

Zum anderen sollten man seinen Arbeitgeber im Hauptberuf darüber informieren. Dieser wird im Standardfall nichts dagegen haben, sofern man durch das Gewerbe nicht zum Wettbewerber wird und man aufgrund des Nebenberufs nicht müde oder unmotiviert zur Arbeit erscheint. Man sollte seinem Arbeitgeber auch nicht das Gefühl vermitteln während der Arbeitszeit Aktivitäten für den Nebenberuf auszuüben.

 

 

Der Normalfall ist, die Tätigkeiten für den Nebenberuf nach Beendigung des Hauptberufs am Abend zu erledigen. Das bedeutet in dieser Zeit natürlich Überstunden und nicht selten arbeitet man dann 10 bis 11 Stunden täglich und teilweise auch am Wochenende.

Das ist die große Herausforderung, sich abends nicht unbedingt nur dem Partner oder der Familie widmen zu können oder einfach Freizeit zu haben.

 

Daher ist dieser Zustand nur als Übergangslösung möglich. Wer mehr als zwei bis drei Jahre diese Doppelt- oder Mehrfachbelastung auf sich nimmt, fühlt sich häufig müde und mit der Zeit auch kraft- und ideenlos. Das wirkt sich sowohl beim Haupt- als auch Nebenberuf aus. 

 

Nach ein bis zwei Jahren wird man aber herausgefunden haben, ob die Selbständigkeit Früchte trägt und das Geschäftsmodell erfolgreich und rentabel sein kann. Falls es sich lohnen sollte, ist der übliche Werdegang den einstigen Hauptberuf nur noch in Teilzeit auszuüben und nach einiger Zeit sich komplett auf die Selbständigkeit zu konzentrieren.

 

Selbst wenn die Kombination Hauptberuf als Angestellter und nebenberufliche Selbstständigkeit ein besonderes Engagement mit häufigen langen Arbeitstagen und Entbehrungen in der Freizeit einfordert, ist diese Möglichkeit dennoch komfortabel.

 

Denn sollte man merken, dass der Versuch in die Selbständigkeit nicht erfolgreich ist, kann man dieses Kapitel wieder ohne größere finanzielle Einbußen beenden und weiter als Angestellter arbeiten.

Sofern jemand den direkten Schritt wagt und als Angestellter kündigt und erst dann die Existenzgründen beginnt, könnte im Fall des Scheiterns der Weg zurück nicht mehr in allen Fällen möglich sein.

 

Bei einem langsamen Heranarbeiten in die Selbständigkeit kann man ,mit den beruhigenden Gefühl des sicheren Gehalts aus der Hauptbeschäftigung, sich erst einmal an gewisse Neuigkeiten gewöhnen. Zum Beispiel erhält man als Angestellter ein Netto-Gehalt auf das Konto überwiesen, welches zur freien Verfügung steht. Als Selbständiger bekommt man mehr oder weniger unregelmäßig Einkünfte in Form von bezahlten Rechnungen. Dieses Geld steht aber nicht komplett zur Verfügung, denn davon müssen noch Steuern ans Finanzamt abgeführt werden.

In einer vollständigen Selbständigkeit kommen noch weitere Abgaben wie Krankenkassenbeiträge, Sozialabgaben und mögliche Umsatzsteuern hinzu. Zudem muss man aus den Einkünften ja auch noch Beträge für die eigene Altersvorsorge und Rücklagen über die eigene kleine Firma berücksichtigen.

 

Je nachdem für wieviele Kunden man in der Selbständigeit arbeitet und welches Geschäftsmeodell bevorzugt wird, gelangen viele kleinere Geldbetreäge auf das eigene Konto. Diese können zudem unregelmäig ausfallen und daher kann in einem Monat weniger Geld zur Verfügung stehen als in anderen Monaten. dieses sollte man berücksichtigen und entsprechende Rücklagen bilden.