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Finanzielle und zeitliche Freiheit

Wer es vollbracht hat, finanzielle Einkommensströme zu erschaffen, die eigene Ausgaben komplett decken, ohne dafür regelmäßig Zeit gegen Geld zu tauschen, ist finanziell unabhängig. 

 

Ein Maß dafür, wie weit man auf diesem Weg bereits vorangekommen ist, bietet der FFI (oder Finanzielle Freiheit Index). Bei einem Wert über 1,0 ist der Fall eindeutig, denn solange die passiven Einkommensströme erhalten bleiben und die Ausgaben nicht signifikant ansteigen, muss derjenige wegen Geld nicht mehr arbeiten gehen.

 

Der größte Vorteil ist die frei verfügbare Zeit, die nun nach eigenen Vorstellungen verwendet werden kann. Für derartig lupenreine Privatiers stehen mehrere Optionen zur freien Auswahl. So könnten etliche Reisen in aller Welt unternommen werden oder man bleibt an seinem Wohnort, nimmt dort ehrenamtliche Tätigkeiten wahr oder geht seinen Hobbys nach.

Oder man nutzt den Luxus der freien Zeiteinteilung, um in Vorträgen oder Seminaren anderen Menschen vom eigenen Weg zur finanziellen Freiheit zu berichten und dort Tipps zu geben. Selbstverständlich steht es einem Privatier dennoch zu, zusätzliches Geld - sei es als Selbständiger, Unternehmer oder Investor - zu verdienen, um die eigenen Ausgaben weiter ansteigen lassen zu können.

 

Differenzierter sind die Fälle, in denen die rein passiven Einkünfte noch nicht ausreichen, um den kompletten Lebensunterhalt zu finanzieren. Das entspricht etwa den Werten des Finanzielle Freiheit Index (FFI) von 0,5 bis unter 1,0. Aber selbst hier kann es sich bereits lohnen, vorzeitig aus einem Angestelltenverhältnis teilweise oder ganz auszusteigen.

 

Zwei typische Fälle sind zum einen, dass man lediglich noch in Teilzeit seinem bisherigen Beruf nachgeht. Die übrige Zeit kann zur Erholung, zur Nutzung für Freizeitaktivitäten oder für eine Selbständigkeit genutzt werden.

 

Der zweite Fall ist trotz eines FFI von unter 1,0 ein kompletter Ausstieg aus dem Angestelltenverhältnis und der Übergang zu einer Selbständigkeit. Die behutsamere Variante wäre, zuvor die neue Tätigkeit als nebenberufliche Selbständigkeit auszuüben. Auf diese Weise kann man Arbeitsaufwand und Einnahmenpotenzial bereits im Vorfeld besser abschätzen.

Im Zeitalter des Internets und der globalen Vernetzung steigen einige Menschen ebenfalls aus einem traditionellen Beruf aus - selbst bei einem FFI von unter 1,0 - und versuchen Geld im Internet zu verdienen. Seit einigen Jahren gibt es Blogbetreiber, die ein ordentliches Einkommen über ihre Tätigkeiten im Netz verdienen.

 

Sofern die Unternehmung erfolgreich verläuft, gibt es bereits in diesem Status etliche Vorteile. Die Arbeitszeiten sind flexibel und man ist ziemlich unabhängig in seinem Tun. Nicht nur dies, selbst der Ort ist beliebig. So bloggen einige Menschen selbst auf einer Weltreise regelmäßig. Denn sie benötigen lediglich ein Notebook und einen zuverlässigen Internetzugang.

 

Wer sich im Netz erfolgreich positioniert, weil eine große Anzahl von Bloglesern entstanden ist, wird mit recht hoher Wahrscheinlichkeit ein hohes Zufriedenheits- oder sogar Glücksgefühl empfinden. Denn damit sind einige Aspekte der - aus wissenschaftlicher Sicht relevanten - Voraussetzungen für Glücksempfinden erfüllt.

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© Lars Hattwig